Montag, 18. Juni 2018

Montagsfrage: Welche/n Autor/in würdest du gerne mal treffen?

Hey ihr Lieben, ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche! :D

Ich habe glücklicherweise heute noch frei. Diesmal dreht sich die Frage mal um die kreativen Menschen hinter den Büchern, die wir so gerne lesen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Antworten!
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Ich hatte leider bisher noch nicht viele Gelegenheiten Autoren mal zu treffen. Das erste und bisher einzige Mal war für mich Nalini Singh vor 6 Jahren und es war klasse. <3

Wenn ich so darüber nachdenke, welche/n Autor/in ich gerne treffen würde, dann fällt mir zuerst J. K. Rowling ein (aber das wäre so wie ein Sechser im Lotto, haha). Cinda Williams Chima wäre cool und ganz besonders Rainbow Rowell, das wäre richtig klasse!  Es gibt noch weitere, aber das sind 2 Autorinnen, die mich in den letzten Jahren besonders beeindruckt haben und von denen ich alles lesen würde (bzw. auch gelesen habe). Ich würde ihnen einfach gerne mal persönlich sagen, wie großartig ich ihre Geschichten finde und wie viele tolle Lesestunden sie mir damit beschert haben. :)

Und ihr? Fallen euch dazu Autor/innen ein?


1 Kommentar:

  1. Eine sehr schöne Frage! Leider bin ich in der letzten Woche wegen des Podcasts nicht dazu gekommen, eine schöne Antwort zu schreiben, deswegen schiebe ich die hier einfach nach.
    Ich spreche nämlich unheimlich gerne mit Autoren. Es ist eines meiner Lebensziele, das noch viel häufiger und viel professioneller zu machen, als nur auf dem Blog. Aber auch hier habe ich schon einige großartige Schriftsteller getroffen: Jakob Nolte, Nis-Momme Stockmann, Judith Keller (hätte nicht auf meiner Liste gestanden, war aber wunderbar), Roland Schimmelpfennig (man sollte Idole nicht immer treffen, ich hätte mich gerne besser mit ihm verstanden), Anne Weber, Michelle Steinbeck, Sasa Stanisic (Entschuldige, dass dieses Interview nie fertig wurde!), Martina Clavadetscher, ferdinand schmalz ... (https://schraeglesen.de/papier/autorengespraeche)
    Mein persönliches und außergewöhnliches Highlight war das Treffen mit Paul Auster. Wobei Treffen zu viel gesagt wäre - er hat nur mein Buch signiert (leider ohne Widmung) und ich habe ihm einem awkward moment die Hand geschüttelt. (https://schraeglesen.de/darueber-denkt-bestimmt-jeder-nach) Das wird meinen Ansprüchen natürlich nicht gerecht, denn ich hätte gern selbst mit ihm gesprochen, aber nicht jeder Wunsch kann in Erfüllung gehen.
    Und es gibt einfach viele Autoren, die ich nie wirklich treffen werden, nicht wie ich es gerne hätte: Italo Calvino ist tot, James Joyce ist tot, Roberto Bolano ist tot, David Foster Wallace ist tot. Milorad Pavic ist tot. Bei Aka Morchiladze besteht immerhin noch eine Chance, aber können wir uns verständigen?
    Aber vielleicht ist es auch nicht soo wichtig. Immerhin erfahre ich doch das meiste aus den Büchern, die sie geschrieben haben. Aber ich werde nie aufhören, Autoren treffen zu wollen. Nicht einfach, weil ich ihre Arbeit bewundere, sondern weil sie sehr oft sehr famose Gesprächspartner sind. Und manchmal sind die nicht so heiß ersehnten Gespräche da die schönsten. Wenn ihr also neben einem Menschen sitzt, bei dem der Name auf dem Buch und dem Personalausweis übereinstimmt - sprecht sie oder ihn an. Ich bin mir ziemlich sicher, es kann wunderbar werden.
    P.S.: Einen Namen muss ich aber noch nennen - Mark Z. Danielewski. Ich würde ihn gerne zu Hause besuchen oder zu mir einladen und stundenlang über seine Bücher sprechen. Das ist der Plan und ich werde viel in Bewegung setzen, damit das wird ... wirklich viel!

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