Montagsfrage: Welche Rolle spielt beim Buchkauf der Preis für dich?

Diese Frage drängte sich mir regelrecht auf, als ich kürzlich mal wieder vor dem Regal in der Buchhandlung stand, hin- und hergerissen zwischen Vernunft (zu teuer) und dem haben-wollen-Drang...

Tatsächlich bin ich nicht immer bereit einen bestimmten Preis für ein Buch zu zahlen. Bei nur knapp 300 Seiten erscheinen mir 15€ schon zu viel, wobei es auch immer auf das Buch ankommt, aber bei der Menge an Büchern, die ich so lese, siegt oft der Geiz und das ist auch gut so.

Auch tue ich mich oft schwer Hardcover zu kaufen, weil sie mir einfach zu teuer sind (und eigentlich nehmen sie auch noch mehr Platz weg, obwohl sie natürlich schöner anzusehen sind). Tatsächlich warte ich häufig darauf, dass ich bestimmte Bücher entweder günstig gebraucht ergattern kann oder, dass sie als Taschenbuch zu einer erschwinglicheren Summe erscheinen.

Und ein Grund dafür, dass meine Wahl häufig auf die englische Ausgabe fällt, ist ebenfalls der Preis, obwohl das inzwischen etwas schwieriger geworden ist, weil der Dollar im Vergleich zum Euro jetzt so stark ist und dt./engl. Ausgaben sich da nicht mehr viel schenken. Früher gab's da meist große Unterschiede und natürlich waren insbesondere engl. ebooks immer großartige Schnäppchen...das ist jetzt leider auch anders geworden.

Zusammenfassend muss ich sagen: Der Preis spielt bei mir tatsächlich eine nicht unerhebliche Rolle bei der Entscheidung für oder gegen ein Buch.

Wie sieht das bei euch aus? Kauft ihr einfach munter drauf los, oder wägt ihr auch mal ab, ob es sich lohnt eine bestimmte Summe für eine gewisse Seitenzahl zu zahlen?